900 Londoner Polizisten jagen „Hate-Crime“ statt Terroristen

Fenixx.org

Von Alster

Das EU-Mitglied Deutschland und das Noch-EU-Mitglied Großbritannien wetteifern darin, den von der Europäischen Kommission unterzeichneten Verhaltenskodex zur Bekämpfung illegaler Hassreden im Internet und sonstwo jeweils zu übertreffen.

Der dazugehörige Aktionsplan wurde auch den Justiz- und Innenministern der EU am 8. Juni in einer Rede erläutert.

Die Londoner Polizei lässt sich dafür unter anderem von der Nichtregierungsorganisation „Tell MAMA“ beraten, bei der anti-muslimische Vorfälle gemeldet werden sollen; schließlich hätten die muslimischen Gemeinden in Großbritannien viele anti-muslimische Vorfälle erleiden müssen.

Nicht lange nach dem London Bridge-Terror überraschte die Londoner Metropolitan Polizei mit der „Erfolgsmeldung“, dass sie 25 Leute wegen Hassverbrechen verhaftet hätten. Chef-Superintendent Dave Stringer, der Leiter der «Community Engagement» für die Metropolitan Police:

Seit den Anschlägen am Samstagabend haben wir die Anzahl der Offiziere auf den Straßen und in den Gemeinden erhöht, um die Einheimischen zu beruhigen, damit sie ihren Alltag in Frieden und ohne Angst vor Belästigung…

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