Das kollektive Stockholmsyndrom

kopten ohne grenzen

Warum wir die Menschen, die uns töten wollen, so sehr lieben


Muslimische Fanatiker, wie der Bomber von Stockholm, (Quotenqueen und Kopten ohne Grenzen berichteten) hinterlassen in unserem kollektiven Bewußtsein einen Schaden, der viel größer ist, als das angerichtete Unheil selbst. Im Falle des Attentäters auf dem Weihnachtsmarkt sind gottlob keine Menschenleben zu beklagen. Andere Attentate wie London, Madrid, Moskau, Beslan…. und nicht zuletzt der Massenmord vom 11. 9.  sind dagegen nicht glimpflich ausgegangen. Dennoch werden aus solchen schrecklichen Szenarien selten politische Konsequenzen gezogen. Im Gegenteil: Seit dem 11. September hat die Zahl islamistischer Anschläge vor allem gegen Christliche Minderheiten im Nahen Osten  zugenommen, ebenso wie die alltägliche, kaum noch wahrgenommene und vertuschte, stetig steigende Kriminalität sogenannter Einwanderer mit „islamischen Migrationshintergrund“.

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